Lärmschutzwall A 7
Auftraggeber: Landeshauptstat Hannover
Durchführung: April 2002 - Februar 2006
Technisches und kaufmännisches Projektmanagement zur Verwertung von Bodenaushub in einem
Lärmschutzwall an der BAB 7 bei Hannover-Wülferode.
- Errichtung eines 1,2 km langen Lärmschutzwalles entlang der Autobahn A7
- Verwertung von insgesamt rd. 450.000 m³ Einlagerungsmaterial gem. LAGA Z 0;
seit Dezember 2003 war auch die Verwertung von Böden gem. LAGA Z 1.2 zulässig
- Verwertung im Mittelabschnitt: 103.000 m³ (Mai 2002 – August 2004)
- Verwertung im Südabschnitt: 96.000 m³ (Mai 2002 – Februar 2006)
Leistungen ukon
- Akquisition und Bewertung von verwertbaren Böden
- Planung, Organisation, Überwachung und Dokumentation der Bodenverwertung
- Begleitende Kontrollanalytik (Veranlassung der Fremdüberwachung)
- Controlling und Abrechnung mit Bodenakteuren und dem Projektträger
- Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden